Aus deinem Wissen
wird dein Kurs.
Diese Seite ist dein Startpunkt für Sarah. Du kannst mit einer fertigen Kursidee kommen, mit zwölf halben Ideen oder einfach mit deinem Wissen. Sarah führt dich durch Angebot, Zielgruppe, Ergebnis, Kursarchitektur und die Ausarbeitung deiner Lektionen.
Und wenn dein Kurs steht, hörst du nicht beim Word-Dokument auf. Du kannst Sarah daraus eine komplette Kurswebsite bauen lassen – mit deinem Design, Inhaltsverzeichnis, interner Navigation, Druckversion, Bildern und sauberem Footer.
Von „Da könnte ich mal…“
bis zur fertigen Kurswebsite.
Beim ersten Mal gehst du am besten der Reihe nach durch. Später springst du über das Inhaltsverzeichnis direkt zu dem Punkt, den du gerade brauchst.
Sarah ist keine hübschere „Mach mir einen Kurs“-Eingabe. Ihre Aufgabe ist, deine Erfahrung so weit auseinanderzunehmen, zu sortieren und wieder zusammenzusetzen, bis daraus ein Angebot und anschließend ein Kurs entsteht, den du wirklich veröffentlichen kannst.
Dein Sofortstart mit Sarah.
Du brauchst vorher erstaunlich wenig.
Öffne Sarah und erzähl ihr einfach, was gerade da ist.
Das kann eine konkrete Kursidee sein. Es kann ein Thema sein, über das deine Kunden dich ständig ausfragen. Es können zwölf Ideen sein, die seit drei Monaten gleichzeitig in deinem Kopf randalieren.
Oder du sagst schlicht: „Ich weiß noch nicht, welcher Kurs daraus werden soll.“
Sarah beginnt an deinem tatsächlichen Ausgangspunkt. Du brauchst weder eine perfekte Zielgruppe noch ein fertiges Konzept.
Sarah baut aus Wissen Entscheidungen.
Deine Expertise soll erkennbar bleiben.
Ein normaler Chat macht aus fast jedem Thema gern dieselbe hübsche Vier-Modul-Treppe: Einführung, Grundlagen, Umsetzung, Abschluss.
Sieht ordentlich aus. Könnte allerdings genauso gut von 4.812 anderen Menschen stammen.
Sarah geht tiefer. Welche Probleme erkennst du schneller als andere? Welche Fragen kommen in deinen Kundengesprächen ständig wieder? Welche Lösung funktioniert aus deiner Erfahrung? Wo hast du eine klare Meinung? Was erklärst du anders als andere in deiner Branche?
Aus diesen Antworten entstehen Zielgruppe, Kaufmotiv, Kursversprechen, Format, Preisidee und schließlich die eigentliche Lernreise.
- Deine Erfahrung wird zur fachlichen Grundlage.
- Deine Beispiele machen den Kurs konkret.
- Deine Haltung gibt dem Produkt Handschrift.
- Deine Sprache kann über Textproben übernommen werden.
Gib Sarah Texte von dir.
Newsletter. Posts. Blogartikel. bestehende Kurslektionen. Texte, bei denen du sagst: „Ja. So rede und schreibe ich.“
Daraus kann Sarah Satzrhythmus, Humor, Wortwahl, fachliches Niveau und deine typische Art zu erklären ableiten.
Dein Kurs darf aussehen, als hätte ihn jemand wirklich gemacht.
Sarah arbeitet den Kurs wirklich aus.
Ein Inhaltsverzeichnis ist noch kein Kurs.
Wenn Angebot und Architektur stehen, beginnt die eigentliche Ausarbeitung.
Sarah soll bei einer Lektion nicht nach drei Absätzen zufrieden den Stift fallen lassen.
Eine vollständige Lektion darf erklären, einordnen, konkrete Schritte zeigen, Entscheidungen erleichtern, Beispiele geben, typische Fehler auffangen und Übungen enthalten, bei denen die Teilnehmerin auch weiß, woran sie ein gutes Ergebnis erkennt.
Mach aus deinem Kurs eine echte Website.
Deine Lektionen müssen nicht in einem traurigen Textfeld enden.
Wenn dein Kurs fertig ist, kannst du Sarah daraus eine vollständige Kurswebsite bauen lassen.
Genau so eine Seite wie diese hier: eigener Hero, kleine Navigation, Inhaltsverzeichnis, interne Sprunglinks, große Editorial-Flächen, Module, Bildstrecken, A4-Druckversion und Footer.
Der Inhalt steht zuerst. Danach bekommt die Website die Aufgabe, ihn stark zu präsentieren.
Sonst dekorierst du im schlimmsten Fall einen Kurs, der fachlich noch wackelt. Hübscher Wackelpudding bleibt Wackelpudding.
- Full-Width-Layout für WordPress.
- Optimiert für Desktop, Tablet und Smartphone.
- Inhaltsverzeichnis mit internen Sprunglinks.
- Eigene IDs für Module.
- Editorial statt Baukastenoptik.
- Eigene A4-Druckversion.
- Saubere Seitenumbrüche.
- Impressum und Datenschutz im Footer.
- Keine externen Libraries nötig.
Gib Sarah deine Marke.
Farben, Stilrichtung, gewünschte Wirkung, vorhandene Schriften, bestehende Website oder andere visuelle Referenzen.
Eine 37-seitige Brand-Bibel braucht sie dafür nicht.
Dein Kurs braucht keine Stockfoto-Suppe.
Gute Bilder können aus einer ordentlichen Kursseite plötzlich etwas machen, das nach echter Marke aussieht.
Und Sarah kann sie ziemlich geil in dein Design einbauen.
Dafür braucht sie etwas erstaunlich Unspektakuläres: den Link zum Bild.
Bild erstellen oder fotografieren. Auf deine Website laden. Bild-URL kopieren. Sarah sagen, wo und wie sie es einsetzen soll.
Mach dein Bild.
Du kannst eigene Fotos benutzen: von dir, deinem Produkt, Arbeitsschritten, Materialien, Ergebnissen oder kleinen Details, die zu deinem Kurs gehören.
Oder du lässt dir passende Bilder mit AI erstellen.
Besonders stark werden Bilder, die deine Markenwelt erweitern, statt einfach noch einen Menschen mit Laptop und Cappuccino zu produzieren.
Du entwickelst einen Kurs über Keramik. Statt „Frau sitzt am Schreibtisch“ zeigst du Hände im Ton, Glasurdetails, Atelierlicht, unfertige Stücke oder eine starke fertige Vase.
Lade es auf deine Website.
In WordPress gehst du zu Medien → Datei hinzufügen und lädst dein Bild hoch.
Danach öffnest du das Bild in der Mediathek und kopierst die öffentliche Datei-URL.
„Ich hab da irgendwo dieses schöne Bild“ ist leider noch keine URL. Sarah ist gut. Hellsehen haben wir ihr noch nicht eingebaut.
Sag Sarah, was sie damit machen soll.
Der Link sagt Sarah, welches Bild gemeint ist.
Spannend wird es, wenn du zusätzlich sagst, welche Rolle das Bild auf deiner Seite spielen soll.
Hero. Großes Editorial-Bild. Hintergrund. Bildstrecke. Detailaufnahme. Zwischen zwei Modulen.
Bitte nicht einfach: „Mach die Bilder schön rein.“
Gib ihr die Links und sag ungefähr, welche Funktion die Bilder übernehmen sollen. Sarah darf daraus anschließend die stärkste visuelle Lösung entwickeln.
Vier kleine Dinge mit ziemlich großer Wirkung.
Sarah kann mit guten Bildern viel anfangen. Ein bisschen Auswahl vorher spart allerdings eine Menge „Warum sieht meine Kursseite jetzt aus wie Shutterstock?“.
So kommt die Seite in WordPress.
Du brauchst dafür keinen Pagebuilder-Zirkus.
Lege in WordPress eine neue Seite an.
Füge dort einen Individuelles-HTML-/Custom-HTML-Block ein.
Dort kommt der vollständige Code hinein, den Sarah dir gebaut hat.
Wenn dein Theme den Inhalt in eine schmale Spalte zwingt, kann Sarah den äußeren Wrapper so bauen, dass nur diese Kursseite auf echte Browserbreite ausbricht.
Drucken, PDF und später ändern.
Die Druckversion ist eine eigene Aufgabe.
Eine spektakuläre Website sieht beim Drucken sonst gern aus, als hätte jemand einen Screenshot auf zwölf A4-Seiten verteilt.
Darum bekommt die Seite ein eigenes @media print-Design.
- Titelseite auf eigener Seite.
- Inhaltsverzeichnis auf eigener Seite.
- Neue Module beginnen sauber auf neuen Seiten.
- Dekorative Linien und Bilder können verschwinden.
- Schriftgrößen werden für A4 angepasst.
- Hinweise und Übungen bleiben lesbar.
- Seitenumbrüche werden sinnvoll gesetzt.
Danach gehst du einfach im Browser auf Drucken und kannst entweder wirklich drucken oder als PDF speichern.
Später etwas ändern?
Gib Sarah wieder den aktuellen vollständigen Code und sag genau, was geändert werden soll.
So arbeitet sie auf deiner echten Version weiter und baut keine zweite Parallelwelt.
Der Master-Befehl für deine Kurswebsite.
Farben, Stil und Bild-URLs anpassen. Dann darf Sarah bauen.
