Sarah · Angebots- & Kursarchitektin

Aus deinem Wissen
wird dein Kurs.

und am Ende darf er verdammt gut aussehen

Diese Seite ist dein Startpunkt für Sarah. Du kannst mit einer fertigen Kursidee kommen, mit zwölf halben Ideen oder einfach mit deinem Wissen. Sarah führt dich durch Angebot, Zielgruppe, Ergebnis, Kursarchitektur und die Ausarbeitung deiner Lektionen.

Und wenn dein Kurs steht, hörst du nicht beim Word-Dokument auf. Du kannst Sarah daraus eine komplette Kurswebsite bauen lassen – mit deinem Design, Inhaltsverzeichnis, interner Navigation, Druckversion, Bildern und sauberem Footer.

Sarah ist keine hübschere „Mach mir einen Kurs“-Eingabe. Ihre Aufgabe ist, deine Erfahrung so weit auseinanderzunehmen, zu sortieren und wieder zusammenzusetzen, bis daraus ein Angebot und anschließend ein Kurs entsteht, den du wirklich veröffentlichen kannst.

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Du kannst direkt loslegen

Dein Sofortstart mit Sarah.

Du brauchst vorher erstaunlich wenig.

Öffne Sarah und erzähl ihr einfach, was gerade da ist.

Das kann eine konkrete Kursidee sein. Es kann ein Thema sein, über das deine Kunden dich ständig ausfragen. Es können zwölf Ideen sein, die seit drei Monaten gleichzeitig in deinem Kopf randalieren.

Oder du sagst schlicht: „Ich weiß noch nicht, welcher Kurs daraus werden soll.“

Sarah beginnt an deinem tatsächlichen Ausgangspunkt. Du brauchst weder eine perfekte Zielgruppe noch ein fertiges Konzept.

Bleib möglichst im selben Chat, solange du an demselben Kurs arbeitest. So bleiben Entscheidungen, Formulierungen, Zielgruppe und Kursarchitektur zusammen und Sarah muss nicht alle fünf Minuten wieder Detektivin spielen.
Start · noch keine Kursidee
Ich möchte mit dir einen Kurs entwickeln, habe aber noch keine konkrete Kursidee. Hilf mir zuerst dabei, meine Expertise, Erfahrung, Kundenfragen und wiederkehrenden Probleme so herauszuarbeiten, dass daraus tragfähige Kursangebote entstehen können. Führe mich durch den Prozess.
Start · Kursidee vorhanden
Ich habe bereits eine Kursidee und möchte sie mit dir ausarbeiten. Meine Idee ist: [DEINE IDEE] Prüfe, was bereits klar ist, schließe relevante Lücken und geh danach direkt zum nächsten sinnvollen Entwicklungsschritt. Bitte entwickle keine künstlichen Alternativen, wenn mein Konzept bereits tragfähig ist.
Start · Sarah soll führen
Ich möchte, dass du die Führung übernimmst. Frag mich nur nach Informationen, die du fachlich wirklich von mir brauchst. Triff sinnvoll ableitbare Entscheidungen begründet selbst und arbeite weiter, bis wir einen vollständigen Kurs entwickelt haben.
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Was hinter dem Chat passiert

Sarah baut aus Wissen Entscheidungen.

Deine Expertise soll erkennbar bleiben.

Ein normaler Chat macht aus fast jedem Thema gern dieselbe hübsche Vier-Modul-Treppe: Einführung, Grundlagen, Umsetzung, Abschluss.

Sieht ordentlich aus. Könnte allerdings genauso gut von 4.812 anderen Menschen stammen.

Sarah geht tiefer. Welche Probleme erkennst du schneller als andere? Welche Fragen kommen in deinen Kundengesprächen ständig wieder? Welche Lösung funktioniert aus deiner Erfahrung? Wo hast du eine klare Meinung? Was erklärst du anders als andere in deiner Branche?

Aus diesen Antworten entstehen Zielgruppe, Kaufmotiv, Kursversprechen, Format, Preisidee und schließlich die eigentliche Lernreise.

  • Deine Erfahrung wird zur fachlichen Grundlage.
  • Deine Beispiele machen den Kurs konkret.
  • Deine Haltung gibt dem Produkt Handschrift.
  • Deine Sprache kann über Textproben übernommen werden.

Gib Sarah Texte von dir.

Newsletter. Posts. Blogartikel. bestehende Kurslektionen. Texte, bei denen du sagst: „Ja. So rede und schreibe ich.“

Daraus kann Sarah Satzrhythmus, Humor, Wortwahl, fachliches Niveau und deine typische Art zu erklären ableiten.

Schreibstil übergeben
Hier sind Textproben von mir. Analysiere daraus meinen Ton, Satzrhythmus, Humor, Wortwahl und mein fachliches Niveau. Nutze diese Merkmale anschließend beim Schreiben meines Kurses. Übernimm keine Inhalte aus den Textproben, wenn sie fachlich nicht zum aktuellen Kurs gehören.
Von Expertise zu Produkt

Dein Kurs darf aussehen, als hätte ihn jemand wirklich gemacht.

und dieser jemand bist du
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Jetzt wird aus dem Konzept Inhalt

Sarah arbeitet den Kurs wirklich aus.

Ein Inhaltsverzeichnis ist noch kein Kurs.

Wenn Angebot und Architektur stehen, beginnt die eigentliche Ausarbeitung.

Sarah soll bei einer Lektion nicht nach drei Absätzen zufrieden den Stift fallen lassen.

Eine vollständige Lektion darf erklären, einordnen, konkrete Schritte zeigen, Entscheidungen erleichtern, Beispiele geben, typische Fehler auffangen und Übungen enthalten, bei denen die Teilnehmerin auch weiß, woran sie ein gutes Ergebnis erkennt.

Wenn dir etwas zu oberflächlich vorkommt, sag Sarah, was fehlt: mehr Beispiel, mehr Erklärung, mehr fachliche Tiefe, klarere Entscheidungskriterien oder weniger Wiederholung.
Lektion vertiefen
Diese Lektion ist mir noch zu oberflächlich. Arbeite sie vollständig aus. Ergänze dort, wo es fachlich sinnvoll ist: – Erklärung – konkrete Schritte – Entscheidungskriterien – Beispiele – typische Fehler – Korrekturen – eine Übung mit erkennbarem Ergebnis Wiederhole dabei nichts, was in vorherigen Lektionen bereits ausreichend erklärt wurde.
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Und jetzt kommt der geile Teil

Mach aus deinem Kurs eine echte Website.

Deine Lektionen müssen nicht in einem traurigen Textfeld enden.

Wenn dein Kurs fertig ist, kannst du Sarah daraus eine vollständige Kurswebsite bauen lassen.

Genau so eine Seite wie diese hier: eigener Hero, kleine Navigation, Inhaltsverzeichnis, interne Sprunglinks, große Editorial-Flächen, Module, Bildstrecken, A4-Druckversion und Footer.

Der Inhalt steht zuerst. Danach bekommt die Website die Aufgabe, ihn stark zu präsentieren.

Sonst dekorierst du im schlimmsten Fall einen Kurs, der fachlich noch wackelt. Hübscher Wackelpudding bleibt Wackelpudding.

  • Full-Width-Layout für WordPress.
  • Optimiert für Desktop, Tablet und Smartphone.
  • Inhaltsverzeichnis mit internen Sprunglinks.
  • Eigene IDs für Module.
  • Editorial statt Baukastenoptik.
  • Eigene A4-Druckversion.
  • Saubere Seitenumbrüche.
  • Impressum und Datenschutz im Footer.
  • Keine externen Libraries nötig.

Gib Sarah deine Marke.

Farben, Stilrichtung, gewünschte Wirkung, vorhandene Schriften, bestehende Website oder andere visuelle Referenzen.

Eine 37-seitige Brand-Bibel braucht sie dafür nicht.

Beispiel · Designbriefing
Baue die Kurswebsite in meinem Markendesign. Hauptfarben: dunkles Bordeaux #260A13 Creme #F3E9E2 Rosé #D7A5B4 Die Seite soll editorial, hochwertig, ruhig und außergewöhnlich wirken. Nutze: – große Typografie – viel Weißraum – organische grafische Linien – Lichtreflexe – asymmetrische Kompositionen – starke visuelle Zwischenflächen Vermeide: – typische Onlinekurs-Kartenoptik – Icon-Sammlungen – Baukastendesign – zu viele gleich große Boxen Die Seite soll auf Desktop spektakulär und auf Mobilgeräten sauber lesbar sein.
Bilder richtig einbauen

Dein Kurs braucht keine Stockfoto-Suppe.

Gute Bilder können aus einer ordentlichen Kursseite plötzlich etwas machen, das nach echter Marke aussieht.

Und Sarah kann sie ziemlich geil in dein Design einbauen.

Dafür braucht sie etwas erstaunlich Unspektakuläres: den Link zum Bild.

Die Kurzfassung:

Bild erstellen oder fotografieren. Auf deine Website laden. Bild-URL kopieren. Sarah sagen, wo und wie sie es einsetzen soll.

01

Mach dein Bild.

Du kannst eigene Fotos benutzen: von dir, deinem Produkt, Arbeitsschritten, Materialien, Ergebnissen oder kleinen Details, die zu deinem Kurs gehören.

Oder du lässt dir passende Bilder mit AI erstellen.

Besonders stark werden Bilder, die deine Markenwelt erweitern, statt einfach noch einen Menschen mit Laptop und Cappuccino zu produzieren.

Beispiel:
Du entwickelst einen Kurs über Keramik. Statt „Frau sitzt am Schreibtisch“ zeigst du Hände im Ton, Glasurdetails, Atelierlicht, unfertige Stücke oder eine starke fertige Vase.
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Lade es auf deine Website.

In WordPress gehst du zu Medien → Datei hinzufügen und lädst dein Bild hoch.

Danach öffnest du das Bild in der Mediathek und kopierst die öffentliche Datei-URL.

https://deine-domain.de/wp-content/uploads/2026/09/mein-kurs-hero.jpg
Diese URL ist das, was Sarah später braucht.

„Ich hab da irgendwo dieses schöne Bild“ ist leider noch keine URL. Sarah ist gut. Hellsehen haben wir ihr noch nicht eingebaut.
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Sag Sarah, was sie damit machen soll.

Der Link sagt Sarah, welches Bild gemeint ist.

Spannend wird es, wenn du zusätzlich sagst, welche Rolle das Bild auf deiner Seite spielen soll.

Hero. Großes Editorial-Bild. Hintergrund. Bildstrecke. Detailaufnahme. Zwischen zwei Modulen.

Je konkreter du die Funktion beschreibst, desto geringer die Chance, dass dein wunderschönes Bild als einsames Rechteck zwischen zwei Absätzen landet.
So gibst du Sarah die Bilder

Bitte nicht einfach: „Mach die Bilder schön rein.“

Gib ihr die Links und sag ungefähr, welche Funktion die Bilder übernehmen sollen. Sarah darf daraus anschließend die stärkste visuelle Lösung entwickeln.

Beispiel · Bilder übergeben
Nutze folgende Bilder in meiner Kurswebsite. HERO: https://deine-domain.de/wp-content/uploads/2026/09/hero.jpg EDITORIAL-BILD NACH MODUL 2: https://deine-domain.de/wp-content/uploads/2026/09/detail-01.jpg WEITERE BILDER: https://deine-domain.de/wp-content/uploads/2026/09/detail-02.jpg https://deine-domain.de/wp-content/uploads/2026/09/detail-03.jpg Bitte integriere die Bilder als Teil des Designs. Vermeide eine normale Galerie aus gleich großen Rechtecken. Nutze je nach Inhalt: – große Full-Width-Bildflächen – asymmetrische Bildkompositionen – angeschnittene Bilder – organische Ausschnitte – Überlagerungen – Lichtreflexe – feine grafische Linien – Bildstrecken zwischen Modulen Der Text muss immer gut lesbar bleiben. Dekorative Bilder dürfen in der Druckversion ausgeblendet werden. Entscheide selbst, welche Darstellungsform für den jeweiligen Abschnitt am stärksten funktioniert.
Damit es wirklich gut aussieht

Vier kleine Dinge mit ziemlich großer Wirkung.

Sarah kann mit guten Bildern viel anfangen. Ein bisschen Auswahl vorher spart allerdings eine Menge „Warum sieht meine Kursseite jetzt aus wie Shutterstock?“.

01
Lieber wenige starke Bilder. Drei richtig gute Bilder wirken häufig hochwertiger als zwölf, die überall noch irgendwie reingequetscht werden.
02
Fotografiere auch Details. Hände, Material, Oberfläche, Werkzeug, kleine Ausschnitte oder unfertige Zustände können spannender sein als nur fertige Hochglanzbilder.
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AI-Bilder dürfen wie eine Serie wirken. Gib bei der Bildgenerierung Farben, Lichtstimmung, Materialien, Perspektive und deinen Editorial-Stil mit. Dann sehen die Bilder nach einer Welt aus statt nach sieben verschiedenen Internets.
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Nutze Bilder, die du verwenden darfst. Eigene Fotos, von dir erzeugte AI-Bilder oder korrekt lizenzierte Bilder sind die sauberste Variante.
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Wenn Sarah dir den Code gibt

So kommt die Seite in WordPress.

Du brauchst dafür keinen Pagebuilder-Zirkus.

Lege in WordPress eine neue Seite an.

Füge dort einen Individuelles-HTML-/Custom-HTML-Block ein.

Dort kommt der vollständige Code hinein, den Sarah dir gebaut hat.

Wenn dein Theme den Inhalt in eine schmale Spalte zwingt, kann Sarah den äußeren Wrapper so bauen, dass nur diese Kursseite auf echte Browserbreite ausbricht.

WordPress Full Width
Meine WordPress-Seite läuft in einem begrenzten Theme-Container. Passe den vollständigen Code so an, dass nur diese Kursseite echte Browserbreite nutzt. Verwende dafür einen eindeutigen äußeren Wrapper und kapsle alle CSS-Regeln darunter, damit nichts auf andere Seiten meiner Website überschwappt.
Lass dir bei Änderungen immer wieder den vollständigen Code geben. Einzelne CSS-Flicken sammeln sich sonst irgendwann wie Tupperdeckel: theoretisch gehört alles zusammen, praktisch findet keiner mehr das Gegenstück.
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Online schön. Auf Papier ebenfalls brauchbar.

Drucken, PDF und später ändern.

Die Druckversion ist eine eigene Aufgabe.

Eine spektakuläre Website sieht beim Drucken sonst gern aus, als hätte jemand einen Screenshot auf zwölf A4-Seiten verteilt.

Darum bekommt die Seite ein eigenes @media print-Design.

  • Titelseite auf eigener Seite.
  • Inhaltsverzeichnis auf eigener Seite.
  • Neue Module beginnen sauber auf neuen Seiten.
  • Dekorative Linien und Bilder können verschwinden.
  • Schriftgrößen werden für A4 angepasst.
  • Hinweise und Übungen bleiben lesbar.
  • Seitenumbrüche werden sinnvoll gesetzt.

Danach gehst du einfach im Browser auf Drucken und kannst entweder wirklich drucken oder als PDF speichern.

Später etwas ändern?

Gib Sarah wieder den aktuellen vollständigen Code und sag genau, was geändert werden soll.

So arbeitet sie auf deiner echten Version weiter und baut keine zweite Parallelwelt.

Bestehende Seite ändern
Hier ist der aktuelle vollständige Code meiner Kurswebsite. Bitte ändere ausschließlich folgende Punkte: [ÄNDERUNGEN] Behalte alle übrigen: – Inhalte – internen Links – IDs – Mobile-Anpassungen – Druckversion – Bilder – Designregeln vollständig bei. Gib mir anschließend wieder den vollständigen aktualisierten Code. Keine Teil-Patches.
Wenn dein Kurs fertig ist

Der Master-Befehl für deine Kurswebsite.

Farben, Stil und Bild-URLs anpassen. Dann darf Sarah bauen.

Master-Prompt · komplette Kurswebsite
Mein Kursinhalt ist jetzt vollständig. Erstelle daraus eine komplette, veröffentlichungsfertige Kurswebsite als EINEN zusammenhängenden HTML-/CSS-/JS-Codeblock. WICHTIG: – Kürze meine Kursinhalte nicht. – Vereinfache meine Inhalte nicht. – Behalte die fachliche Logik und Reihenfolge des Kurses. – Verwende keine externen Libraries. – Die Seite soll in einem WordPress-Custom-HTML-Block funktionieren. – Kapsle alle CSS-Regeln unter einem eindeutigen äußeren Wrapper, damit nichts auf andere Seiten meiner Website wirkt. DIE WEBSITE BRAUCHT: 1. einen starken Hero 2. eine kleine Navigation oben 3. ein vollständiges Inhaltsverzeichnis 4. interne Sprunglinks zu allen Modulen 5. eindeutige IDs für alle Module 6. editorial gestaltete Modulabschnitte 7. klare Typografie 8. viel Leseraum 9. grafische Elemente passend zu meiner Marke 10. Mobile-Optimierung 11. Impressum im Footer 12. Datenschutz im Footer 13. einen Druck-Button 14. eine vollständige A4-Druckversion DESIGN: [HIER DEINE FARBEN, SCHRIFTEN UND STILRICHTUNG EINFÜGEN] Die Website soll hochwertig und individuell wirken. Vermeide: – typische Onlinekurs-Kartenoptik – Icon-Sammlungen – gleichförmige Boxen – Baukastendesign Nutze, wenn passend: – große Typografie – asymmetrische Layouts – organische Linien – Lichtreflexe – grafische Kreise – ruhige Farbflächen – große visuelle Zwischenabschnitte BILDER: HERO: [URL] WEITERE BILDER: [URL] [URL] [URL] BILDEINSATZ: Integriere die Bilder editorial und passend zum Inhalt. Vermeide eine Galerie aus gleich großen Rechtecken. Nutze je nach Abschnitt: – Full-Width-Bildflächen – organische Ausschnitte – asymmetrische Bildkompositionen – angeschnittene Bilder – Überlagerungen – grafische Linien – Bildstrecken zwischen Modulen Text muss immer gut lesbar bleiben. DRUCKVERSION: – Titel auf eigener Seite – Inhaltsverzeichnis auf eigener Seite – neue Module möglichst auf neuer Seite – Navigation beim Druck ausblenden – Buttons beim Druck ausblenden – rein dekorative Bilder ausblenden – Text, Übungen und Hinweise vollständig erhalten – sinnvolle Seitenumbrüche – keine abgeschnittenen Absätze FOOTER: Impressum: https://DEINE-DOMAIN.de/impressum/ Datenschutz: https://DEINE-DOMAIN.de/datenschutz/ Gib mir am Ende ausschließlich den vollständigen fertigen Code. Keine Teil-Patches.
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