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Warum eine strategische Produkttreppe deinen Umsatz vervielfachen kann | Frau Glück
Frau Glück · Funnel & Produkttreppe

Warum eine strategische Produkttreppe deinen Umsatz vervielfachen kann

Heute müssen wir über Zahnbürsten reden. Ja. Zahnbürsten. Denn wenn du verstehen willst, warum dein Business fünf gute Produkte haben kann und trotzdem jedes einzelne davon immer wieder mühsam verkauft werden muss, ist eine elektrische Zahnbürste erstaunlich lehrreich.

Fokus: Produkttreppe erstellen · Funnel aufbauen · Produkte sinnvoll miteinander verbinden

Du kaufst die Zahnbürste und irgendwann brauchst du neue Bürstenköpfe. Dazu kommen Zahnseide, Mundspülung oder eine Munddusche. Später neue Aufsätze oder irgendwann das nächste Gerät. Bei keinem dieser Käufe sitzt du empört im Badezimmer und denkst: Unfassbar. Erst verkaufen die mir eine Zahnbürste und jetzt wollen die auch noch, dass ich meine Zähne damit weiterputze.

Der nächste Kauf ergibt Sinn, weil er aus dem vorherigen entsteht. Und dann schauen wir in unser eigenes Business und machen etwas komplett anderes. Ein Interessent lädt dein Freebie herunter, bekommt eine Danke-Seite, ein paar nette E-Mails und wird danach wieder freundlich dem Internet übergeben – in der Hoffnung, dass dein Angebot drei Wochen später noch genauso präsent ist wie in dem Moment, in dem gerade aktiv nach einer Lösung gesucht wurde.

Warum zur Hölle machen wir das?

Du verkaufst jedes Produkt immer wieder von vorn

Wenn du mehrere Angebote hast und jedes davon einzeln bewirbst, fühlt sich Verkauf schnell anstrengender an, als er sein müsste. Heute redest du über Produkt A, nächste Woche erinnerst du dich daran, dass Produkt B auch noch Umsatz machen sollte, Produkt C steht irgendwo auf deiner Website und wartet auf eine besonders motivierte Besucherin, die zufällig das Menü durchforstet, und Produkt D erwähnst du immer mal wieder im Newsletter, wenn dir einfällt, dass es existiert.

Jedes Angebot braucht dadurch ständig neue Aufmerksamkeit, neue Posts, neue Mails, neue Verkaufsargumente und vor allem immer wieder neue Energie von dir. Und irgendwann entsteht dieser herrliche Onlinebusiness-Zustand, in dem du längst genug Produkte besitzt, aber trotzdem das Gefühl hast, dauernd etwas verkaufen zu müssen.

An dieser Stelle fehlt kein weiteres Angebot. Deine vorhandenen Angebote brauchen eine klare Reihenfolge und sichtbare Übergänge.

Was braucht ein Interessent als Nächstes, nachdem sie mit deinem ersten Angebot ein Stück weitergekommen ist?

Genau dort beginnt die Produkttreppe. Denn eine gute Produkttreppe sortiert deine Produkte nicht nur von günstig nach teuer, sondern verbindet Probleme, Ergebnisse und nächste Schritte so, dass ein Angebot logisch aus dem vorherigen entstehen kann.

Die Zahnbürste verkauft nicht fünf Produkte – sie eröffnet den nächsten logischen Bedarf

Bleiben wir noch kurz im Badezimmer, weil es gerade so gemütlich ist. Die elektrische Zahnbürste löst ein Problem. Sobald du sie benutzt, entsteht daraus nicht künstlich ein neues Bedürfnis, weil irgendwo ein Marketingmensch noch Quartalsziele erfüllen muss. Die nächsten Produkte hängen direkt mit der ursprünglichen Entscheidung zusammen.

Du brauchst Bürstenköpfe, weil sich die vorhandenen abnutzen. Unter Umständen willst du Zahnseide ergänzen, weil die Bürste nicht jeden Zwischenraum erreicht. Eine Munddusche wird interessant, sobald die Reinigung weitergehen soll. Der nächste Schritt passt zu dem, was vorher passiert ist.

Übertragen auf dein Business heißt das: Dein Kunde sollte nach einem Kauf nicht wieder zurück auf Start geschickt werden und selbst herausfinden müssen, welcher Schritt bei dir als Nächstes passt. Wenn dein kostenloser Einstieg dem Interessenten hilft, das Problem klar zu erkennen, kann ein kleines Produkt den ersten Teil davon lösen. Dadurch wird möglicherweise ein größerer Engpass sichtbar, für den dein nächstes Angebot existiert. Später braucht sie unter Umständen Unterstützung bei der Umsetzung, Vertiefung oder Skalierung.

Eine gute Produkttreppe verkauft nicht ständig etwas Neues. Sie führt ein Problem logisch weiter.

Woran du erkennst, dass du gerade eher ein Produktregal als eine Produkttreppe hast

Schau einmal auf deine Angebote und stell dir vor, du wärst heute zum ersten Mal auf deiner Website. Du kennst deine internen Kategorien nicht, weißt nicht, welches Produkt du ursprünglich für welche Phase entwickelt hast und hast auch nicht heimlich bei der Entstehung deines Business daneben gesessen.

Wüsstest du, welches Angebot dein erstes ist? Wüsstest du, was danach kommt? Und würdest du verstehen, warum du nach Produkt A plötzlich Produkt B brauchen könntest?

Wenn du dafür erst einen kleinen Vortrag halten musst, sitzt die Produkttreppe vermutlich hauptsächlich in deinem Kopf. Ein weiteres Warnsignal ist dein Verkauf selbst: Du musst jedes Produkt immer wieder einzeln erklären, neu ins Schaufenster stellen und mit eigener Aufmerksamkeit anschieben, weil zwischen den Angeboten kaum automatische Bewegung entsteht.

Dann ist nicht zwingend dein Produkt schlecht. Der Weg fehlt. Und das ist eine ziemlich angenehme Diagnose, weil du dafür möglicherweise gar nichts Neues bauen musst.

Bevor du noch ein Produkt erstellst: Leg deine vorhandenen Angebote einmal nebeneinander

Hier würde ich wirklich anfangen. Freebies dazu. Mini-Produkte dazu. Kurse, Workshops, Beratung, Templates, Mitgliedschaften – alles, was ein Interessent bei dir heute tatsächlich bekommen oder kaufen kann. Danach sortierst du noch keine Preise, sondern schaust dir bei jedem Angebot an, mit welchem Problem sie hineinkommt und mit welchem neuen Zustand sie wieder herausgeht.

Dein erster Produkttreppen-Check

1. Welches Problem bringt sie zu diesem Produkt?

2. Was ist nach dem Produkt konkret anders?

3. Welche neue Frage oder welcher nächste Bedarf entsteht daraus?

4. Hast du dafür bereits ein passendes Angebot?

Denn genau zwischen diesen beiden Zuständen versteckt sich die nächste Stufe. Ein kostenloser Einstieg kann ihr helfen, ein Problem zu erkennen, ein kleines Produkt kann den ersten Teil lösen und dadurch sichtbar machen, wo die größere Baustelle sitzt. Das größere Angebot ist dann nicht einfach die Premium-Version, sondern die logische Antwort auf den nächsten Zustand.

Und genau so entsteht dieses wunderbare: „Yep. Das brauche ich jetzt.“

Geschenkt · 0 € Produkttreppen-Prompt

Deine Angebote sind schon da. Jetzt bring sie in die Reihenfolge, die verkauft.

Der Prompt nimmt deine bestehenden Produkte auseinander und setzt sie so wieder zusammen, dass du siehst, welcher Einstieg wohin führt, welcher Kauf als Nächstes Sinn ergibt und wo dir heute Umsatz durch fehlende Übergänge entwischt. Du gehst nicht mit einer hübschen Theorie raus, sondern mit einer Produktleiter, die du direkt für deinen Funnel benutzen kannst.

bestehende Angebote sortieren nächsten Kauf erkennen Lücken im Verkaufsweg sehen
Prompt geschenkt holen ↗

Hol ihn dir jetzt, bevor du weiter an einzelnen Produkten schraubst. Deine Reihenfolge entscheidet, was später überhaupt automatisch verkaufen kann.

Wenn du deine Produkttreppe noch nicht siehst, bau nicht sofort einen Funnel

Das ist die Stelle, an der viele Funnels schon schief werden, bevor die erste Automation überhaupt eingerichtet ist. Wir öffnen unser E-Mail-Tool, erstellen Tags, bauen Sequenzen, überlegen Orderbumps und Upsells – und haben noch nicht entschieden, warum ein Interessent von Angebot eins überhaupt zu Angebot zwei gehen sollte.

Natürlich kann man an einem freien Sonntag mal eben eine Automation mit zwölf Bedingungen bauen. Entspannung kann schließlich jeder.

Hilfreicher wäre allerdings, zuerst zu klären, welcher Einstieg zu welchem Problem gehört, welches Produkt den ersten sinnvollen Teil löst, welche neue Situation danach entsteht und welches Angebot dort wirklich übernimmt. Erst dann lohnt es sich, darüber nachzudenken, ob ein Orderbump, eine E-Mail-Serie oder ein Upsell überhaupt Sinn ergibt.

Eine Produkttreppe beginnt beim Problem – nicht beim Preis

Produkttreppe klingt schnell nach Preisleiter: 0 Euro, 27 Euro, 97 Euro, 497 Euro, 2.000 Euro. Sieht ordentlich aus. Kann trotzdem kompletter Quatsch sein.

Ein Kunde kauft nicht automatisch das 97-Euro-Produkt, weil vorher 27 Euro ausgegeben wurden. Sie kauft es, wenn ihr nächster Bedarf dort sinnvoll aufgefangen wird. Unter Umständen folgt auf ein kostenloses Diagnose-Tool direkt ein 199-Euro-Angebot, weil sie danach exakt weiß, welches größere Problem sie lösen muss. Unter Umständen braucht es vorher ein kleines Produkt, weil sie zunächst einen Teil selbst umsetzen möchte.

Preis macht noch keine Produkttreppe. Problemlogik macht eine Produkttreppe.

Und das bedeutet auch, dass du nicht zwanghaft jedes deiner Produkte in dieselbe Treppe pressen musst. Manche Angebote gehören zu unterschiedlichen Einstiegen, manche lösen dasselbe Problem auf verschiedenen Ebenen und manche waren irgendwann eine gute Idee, passen heute aber schlicht nicht mehr in deinen Kundenweg.

Der eigentliche Verkaufshebel entsteht zwischen zwei Angeboten

Angenommen, jemand holt sich dein Freebie. Was passiert unmittelbar danach? Bekommt sie einfach die Datei, oder nutzt du genau diesen Moment, um ihr zu zeigen, was sie gerade erkannt hat und welche Frage als Nächstes entsteht?

Nach einem kostenlosen Produkttreppen-Prompt könnte ein Interessent beispielsweise feststellen: „Ach du Scheiße. Ich habe tatsächlich fünf Angebote – aber zwischen keinem davon existiert ein klarer nächster Schritt.“

Jetzt braucht sie keine weitere E-Mail mit drei Tipps für mehr Umsatz. Sie braucht eine Antwort auf ihre neue Diagnose: Wie verbinde ich das jetzt? Welche E-Mail kommt wann? Wo passt ein Orderbump? Welches Produkt sollte direkt nach dem Kauf angeboten werden – und welches wäre viel zu früh?

Der stärkste Verkaufszeitpunkt ist oft der Moment, in dem eine Kundin gerade klarer sieht, welches Problem sie als Nächstes lösen muss.

Dein Freebie ist deshalb nicht das Ende des kostenlosen Teils

Wenn dein Freebie nur die E-Mail-Adresse einsammelt und anschließend irgendwo im Download-Ordner deiner Leserin zwischen „Mealplan_final2.pdf“ und „Steuercheckliste_NEU.pdf“ verschwindet, lässt du sehr viel liegen.

Ein gutes Freebie sollte etwas auslösen: eine Diagnose, eine Entscheidung, ein erstes Ergebnis oder eine neue Klarheit. Dadurch entsteht die Brücke zum nächsten Schritt. Sein Job ist nicht, dein komplettes Produkt kostenlos zu ersetzen, sondern der Frau zu zeigen, was sie jetzt versteht und was daraus als Nächstes folgt.

Genau diese Logik gilt auch für eine Produkttreppe: Freebie → Erkenntnis → nächster sinnvoller Schritt.

Warum deine E-Mail-Liste mehr ist als der Wartebereich vor dem nächsten Launch

Eine Produkttreppe wird besonders stark, wenn deine E-Mails nicht einfach regelmäßig „Mehrwert liefern“, sondern den Übergang zwischen zwei Stufen übernehmen. Jemand kommt über dein Freebie hinein und hat gerade Problem A verstanden. Jetzt kannst du per E-Mail die Erkenntnis vertiefen, typische Fehler sichtbar machen und der Leserin helfen zu unterscheiden, ob sie den nächsten Schritt überhaupt braucht.

Sobald diese Erkenntnis da ist, kann dein Angebot auftauchen, ohne sich wie eine Werbeunterbrechung anzufühlen. Es gehört zur Geschichte.

Wenn deine Liste bereits wächst, aber genau dieser Übergang fehlt, lies anschließend E-Mail-Liste wächst, aber niemand kauft – daran liegt’s. Dort sitzt der Engpass nicht mehr beim Einsammeln von Leads, sondern auf der Strecke zwischen Interesse und Kauf.

Und was hat Pinterest damit zu tun?

Pinterest kann vorne in diese Produkttreppe neue Menschen hineinbringen. Ein Interessent sucht nach einem Problem, entdeckt deinen Pin, landet auf einem passenden Artikel und kommt von dort zu deinem Freebie. Wenn der Rest dahinter steht, endet der Klick nicht einfach mit einem Seitenaufruf, sondern setzt etwas in Bewegung.

Pinterest → Artikel → Freebie → E-Mail → erstes Produkt → nächster sinnvoller Schritt

Das ist ein komplett anderer Blick auf Pinterest als „Ich brauche mehr Impressionen“. Denn 50.000 Impressionen sind ausgesprochen dekorativ, wenn niemand danach irgendwohin geführt wird.

Wenn Pinterest bereits Besucherinnen auf deine Website bringt, aber daraus kaum Anmeldungen entstehen, ist Pinterest-Traffic ist da, aber keine Anmeldungen? die passendere Diagnose. Und wenn du den größeren Zusammenhang zwischen Website, Blog, Pinterest, Google, E-Mail und deinen Angeboten verstehen willst, lies Warum dein digitales Zuhause mehr wert ist als tägliche Reichweite auf Social Media.

Mach den Zahnbürsten-Test mit deinen eigenen Produkten

Nimm dein häufigstes Freebie oder dein kleinstes Einstiegsprodukt. Ein Kunde nutzt es und bekommt das versprochene Ergebnis. Was braucht sie danach? Wenn dir sofort ein vorhandenes Angebot einfällt, stell die nächste Frage: Warum braucht sie es genau jetzt?

Kannst du das in einem Satz erklären, prüfst du den Übergang: Wird ihr dieser nächste Schritt tatsächlich gezeigt, oder existiert er ausschließlich in deinem Kopf? Wenn dir nach dem ersten Produkt überhaupt kein logischer nächster Schritt einfällt, ist das ebenfalls eine wertvolle Antwort. Dann brauchst du unter Umständen keinen Upsell.

1

Bedarf erkennen: Was braucht sie nach dem ersten Ergebnis wirklich?

2

Passenden Schritt haben: Welches bestehende Angebot löst genau dieses nächste Problem?

3

Verbindung bauen: Wie erfährt sie im richtigen Moment davon?

Wenn du mehrere gute Produkte hast, regelmäßig Content machst und trotzdem jedes Angebot immer wieder einzeln verkaufen musst, würde ich deshalb nicht zuerst noch eine neue Verkaufsseite bauen. Ich würde deine Übergänge prüfen.

Oder einfacher gesagt: Bestehen deine Produkte wie fünf kleine Inseln, zwischen denen du jedes Mal persönlich das Ruderboot spielen musst?

Wenn du bei diesem Bild gerade unangenehm deutlich weißt, was gemeint ist: Willkommen. 😂

Wenn deine Produkttreppe steht, braucht sie eine Strecke, die tatsächlich verkauft

Der Produkttreppen-Prompt hilft dir herauszufinden, welche deiner vorhandenen Produkte sinnvoll aufeinander folgen können. Funnel2Cash beginnt dort, wo aus dieser Logik ein funktionierender Verkaufsweg werden soll.

Also nicht nur: Freebie → Produkt A → Produkt B. Sondern: Wie kommt ein Interessent überhaupt hinein? Welche Erkenntnis braucht sie vor dem nächsten Angebot? Was passiert auf der Danke-Seite? Welche E-Mails übernehmen welche Aufgabe? Wo passt ein kleines Produkt? Wo ein Orderbump? Wo ein Upsell? Und wie baust du das so, dass der Verkauf nicht jedes Mal darauf wartet, dass du persönlich auf Social Media auftauchst und alle daran erinnerst, dass dein Business übrigens Produkte besitzt?

Denn eine Produkttreppe allein verkauft noch nichts. Sie zeigt dir, welcher Weg Sinn ergibt. Der Funnel sorgt dafür, dass dieser Weg auch gegangen werden kann.

Funnel2Cash Aus Produkten wird ein Verkaufsweg

Ein Kunde sagt Ja. Und dein Business weiß, was danach kommt.

Funnel2Cash macht aus deinen einzelnen Angeboten einen Verkaufsweg: vom ersten Kontakt bis zum nächsten sinnvollen Kauf. Du baust die Übergänge so, dass Freebie, E-Mail, Einstiegsprodukt und Hauptangebot nicht länger nebeneinanderstehen, sondern sich gegenseitig weiterverkaufen. Weniger „Ich muss das mal wieder posten“. Mehr Umsatz aus dem, was längst da ist.

klarer Verkaufsweg mehr Umsatz pro Kunde weniger manuelles Nachschieben
Funnel2Cash ansehen ↗

Wenn deine Produkte stehen, aber der Weg dazwischen fehlt, liegt die nächste Verbesserung nicht in noch mehr Content. Sie liegt in den Übergängen, die du jetzt bauen kannst.

Dein nächster Umsatz kann längst in deinen vorhandenen Angeboten stecken

Er steckt im Freebie, das bereits heruntergeladen wird, im kleinen Produkt, das danach logisch anschließen könnte, im Angebot, das bisher nur niemand im richtigen Moment zu Gesicht bekommt, oder in den E-Mails, die gerade nett informieren, obwohl sie längst zum nächsten Schritt führen könnten. Oft ist genug da – nur die Verbindung dazwischen fehlt.

Schau deshalb nicht zuerst darauf, was du noch bauen könntest. Schau auf das, was schon da ist, und frag dich:

Was braucht ein Interessent als Nächstes, nachdem dieses Produkt seinen Job erledigt hat?

Wenn du diese Antwort findest, hast du den Anfang deiner Produkttreppe. Wenn du daraus anschließend einen Weg baust, der diese Frau tatsächlich weiterführt, hast du einen Funnel.

Und irgendwann fühlt sich der nächste Kauf tatsächlich ein bisschen an wie der neue Bürstenkopf zur Zahnbürste.

„Yep. Brauch ich jetzt.“

So simpel darf Verkaufen manchmal sein.

Lve Marita

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