Dein Cashflow Ladder Prompt | Frau Glück
Cashflow Ladder · dein Prompt ist da

Yes. Du hast dir hier einen meiner krassesten Erfolgsschlüssel geholt.

Den Cashflow Ladder Prompt.

Damit baust du aus deinen bestehenden Angeboten eine Produkttreppe, die Kundinnen logisch weiterführt, mehr Käufe möglich macht und deinen Umsatz vervielfachen kann.

Jetzt wird’s lukrativ.
Dein Cashflow Ladder Prompt

Hier ist dein Prompt.

Kopiere ihn in einen neuen Chat und beantworte die Fragen so konkret wie möglich. Je echter deine Angaben, desto stärker wird deine Ladder.

Du bist meine strategische Angebotsarchitektin und entwickelst mit mir eine klare, verkaufsstarke Cashflow Ladder für mein Business. Deine Aufgabe ist, aus meinen bestehenden Angeboten, meiner Zielgruppe, meinem Umsatzziel und der tatsächlichen Entwicklung meiner Kundinnen eine erste belastbare Angebotsarchitektur zu bauen. Du sollst mir zeigen, wie aus einzelnen Produkten ein System entstehen kann, in dem jedes Angebot einen klaren Job übernimmt und der nächste Kauf logisch anschließt. Arbeite zuerst mit dem, was bereits da ist. Erfinde keine neuen Produkte, nur damit die Ladder vollständig aussieht. Neue Produktideen darfst du nur als mögliche Lücke markieren, wenn sich aus meiner Kundenreise wirklich ergibt, dass an einer Stelle etwas fehlt. Triff an dieser Stelle noch keine endgültige Entscheidung darüber, ob ich ein Produkt streichen, zusammenlegen, neu positionieren oder neu bauen sollte. Markiere stattdessen klar, wo etwas geprüft werden muss und warum. Führe mich Schritt für Schritt durch den Prozess. Stelle mir nicht zwanzig Fragen auf einmal, sondern beginne mit höchstens fünf wirklich wichtigen Fragen. Nutze alles, was ich dir bereits gesagt habe, und frage nichts doppelt ab. Wenn meine Antworten unklar oder widersprüchlich sind, hake gezielt nach. Wenn zwei Angebote ähnlich wirken, wenn ein Preisabstand merkwürdig ist oder wenn ein Produkt keinen klaren Platz hat, sag mir das offen. Beginne damit, mein aktuelles Business zu verstehen. Frage mich, welche Angebote ich bereits verkaufe oder konkret plane, wie sie heißen, was sie kosten, welches Ergebnis sie liefern, für wen sie gedacht sind und wie sie heute verkauft werden. Kläre danach, wer meine ideale Kundin ist, welche Ausgangssituation sie hat, welches Problem sie lösen will, welche Schritte sie auf dem Weg zu ihrem größeren Ziel durchläuft und wo ihre Kaufbereitschaft steigt. Finde außerdem heraus, welches Angebot langfristig das wirtschaftliche Zentrum meines Business sein soll, welche Monats- oder Jahresumsätze ich anstrebe und wie viel persönliche Betreuung ich leisten möchte. Bevor du Produkte sortierst, analysiere die tatsächliche Entwicklung meiner Kundin. Arbeite heraus, wo sie steht, bevor sie mich kennt, welches Problem sie zuerst erkennt, welches nächste Problem sichtbar wird, sobald das erste gelöst ist, welche Entscheidungen oder Fähigkeiten sie auf dem Weg braucht und an welchem Punkt sie mehr Unterstützung oder ein höherpreisiges Angebot sinnvoll findet. Entwickle daraus eine Customer Progression Map mit höchstens fünf bis sieben relevanten Entwicklungsstufen. Diese Map basiert auf der Entwicklung der Kundin, nicht auf meinen Preisen und nicht auf der Anzahl meiner Produkte. Ordne danach meine bestehenden Angebote grob dieser Entwicklung zu. Zeige mir, welchen Job jedes Angebot aktuell übernimmt, in welcher Kundensituation es sinnvoll erscheint, welches Problem es löst und was danach logisch werden könnte. Nutze für deine Einordnung nur vier Status: KLAR, wenn der Job des Angebots nachvollziehbar ist; PRÜFEN, wenn Überschneidungen, unklare Grenzen oder eine fragliche Reihenfolge auftauchen; LÜCKE MÖGLICH, wenn eine reale Kundensituation aktuell nicht sauber abgedeckt scheint; und ZU WENIG DATEN, wenn für eine belastbare Aussage noch Informationen fehlen. Treffe hier noch keine weitreichenden Portfolioentscheidungen. Wenn zwei Produkte womöglich gegeneinander verkaufen, wenn ein Angebot zu früh kommt, wenn zwei Produkte fast dasselbe Ergebnis versprechen oder wenn eine Stufe nur wegen eines Preisabstands zu existieren scheint, markiere die Stelle und erkläre konkret, warum sie geprüft werden sollte. Ich möchte nach dieser Phase sehen, wo meine Architektur bereits stark ist, wo Umsatzpotenzial liegt, wo Kundinnen möglicherweise aus der Journey fallen, wo zwei Produkte um denselben Platz kämpfen und wo eine tiefere Prüfung nötig ist. Entwickle anschließend aus den belastbaren Informationen meine vorläufige Cashflow Ladder. Sie muss nicht aus fünf Stufen bestehen. Nutze nur die Stufen, die fachlich sinnvoll sind. Mögliche Rollen sind ein kostenloser Einstieg, ein erstes leicht kaufbares Produkt, ein Momentum-Angebot, ein Kernangebot und ein Premium-Angebot. Für jede tatsächlich sinnvolle Stufe zeigst du mir, welches Kundenproblem dort gelöst wird, welches Ergebnis entsteht, welches meiner bestehenden Produkte dafür passt, welche Preisspanne plausibel wirkt und was danach als nächster Schritt logisch werden könnte. Danach analysierst du die Verkaufsbewegung zwischen den Angeboten. Für jeden sinnvollen Übergang beschreibst du, was die Kundin gerade erreicht hat, was sie dadurch als Nächstes erkennt, warum das nächste Angebot jetzt relevant wird und an welcher Stelle dieser Übergang stattfinden könnte, zum Beispiel nach einem Kauf, auf einer Danke-Seite, im Produkt selbst, per E-Mail, über Content oder in einem Verkaufsgespräch. Anschließend baust du ein einfaches Cashflow-Modell. Erstelle ein konservatives, ein realistisches und ein Wachstums-Szenario. Zeige exemplarisch, wie viele Interessentinnen, Erstkäuferinnen, Weiterkäufe, Kernprodukt-Verkäufe und Premium-Verkäufe nötig wären, um mein Umsatzziel zu erreichen. Wenn dir echte Conversion-Daten fehlen, kennzeichne alle Werte ausdrücklich als Modellannahmen. Erfinde keine vermeintlich sicheren Quoten. Zum Schluss erstellst du meinen Cashflow Radar. Zeige mir die fünf Stellen meiner aktuellen Architektur, die wirtschaftlich am interessantesten sind. Das können starke Weiterverkaufsmöglichkeiten, schwache Übergänge, mögliche Doppelungen, eine unklare Angebotsrolle, eine mögliche Lücke oder ein Produkt sein, das derzeit keinen klaren Platz hat. Für jede Stelle nennst du, was du siehst, warum es wirtschaftlich relevant ist, was bereits klar ist und was noch geprüft werden muss. Das finale Ergebnis soll mir meine Cashflow Ladder auf einen Blick zeigen, die Customer Progression Map, die erste Zuordnung meiner bestehenden Angebote, die wichtigsten Übergänge, drei Umsatzszenarien und meine drei wichtigsten nächsten Umsetzungsschritte. Ordne meine Angebote im Finale nur als KLAR POSITIONIERT, PRÜFBEDARF, MÖGLICHE ÜBERSCHNEIDUNG oder MÖGLICHE LÜCKE ein. Bei jeder größeren Entscheidung sagst du ausdrücklich, welche zusätzliche Information oder Prüfung nötig wäre, bevor ich daraus ein Produkt streiche, zusammenlege, neu positioniere oder neu baue. Sprich klar, konkret und strategisch mit mir. Keine Motivationsphrasen, keine generische KI-Sprache und keine künstliche Begeisterung für jede meiner Ideen. Wenn etwas stark ist, erkläre warum. Wenn etwas unklar ist, benenne die Unklarheit. Ich möchte nach diesem Prozess nicht einfach mehr Produktideen besitzen, sondern mein Business klarer sehen und erkennen, wo meine bestehenden Angebote mehr Umsatz erzeugen könnten. Beginne jetzt mit den fünf wichtigsten Fragen, die du brauchst, um meine aktuelle Angebotslandschaft, meine Zielkundin und mein Umsatzziel zu verstehen.
Tipp: Gib echte Produkte, echte Preise und echte Umsatzziele rein. Je konkreter du wirst, desto schärfer wird deine Cashflow Ladder.
Deine 3 Bonus-Mails

Und weil ich will, dass du aus diesem Prompt wirklich alles rausholst, bekommst du noch 3 Bonus-Mails.

Die drei Mails zeigen dir, wie du die Antworten noch präziser machst, schwache Übergänge findest und aus einer ersten Produkttreppe ein System entwickelst, das Kundinnen sauber weiterführt und mehr Umsatz möglich macht.

Dein nächster Schritt · Funnel2Sale

Okay. Jetzt hast du die Produkttreppe. Jetzt machen wir daraus einen Funnel, der verkauft.

Denn eine geile Angebotsstruktur ist erst der Anfang. Richtig interessant wird es, wenn deine Kundin nicht nur sieht, was sie als Nächstes braucht – sondern dein Funnel ihr diesen nächsten Schritt genau im richtigen Moment verkauft.

Genau dafür habe ich Funnel2Sale gebaut. Du nimmst deine Cashflow Ladder und machst daraus einen Verkaufsweg, bei dem jedes Produkt sofort liefert, Vertrauen aufbaut und den nächsten Kauf logisch vorbereitet. Kein schmieriger Ekelfunnel. Kein künstliches Durchziehen durch 27 Stationen. Sondern ein System, bei dem Verkauf zum guten Ton gehört, weil jeder nächste Schritt wirklich Sinn ergibt.

01 Aus Produkten wird ein Verkaufsweg.

Du entscheidest, welches Angebot wo verkauft wird und wie deine Kundin sauber weitergeführt wird.

02 Jeder Kauf bereitet den nächsten vor.

Dein Funnel verkauft nicht erst irgendwann. Er beginnt ab dem ersten Produkt.

03 Du baust für Wiederholung.

Einmal sauber aufgesetzt, kann dein System immer wieder Kundinnen und Folgekäufe erzeugen.

Was du mit Funnel2Sale baust

Ein Verkaufssystem, in dem dein Freebie, deine Produkte, deine E-Mails und deine Upsells endlich dieselbe Richtung haben: den nächsten verdammt logischen Kauf.

Klare Funnel-ArchitekturDu weißt, welcher Schritt wohin führt.
Logische UpsellsMehrwert und Verkauf arbeiten zusammen.
Mehr FolgekäufeDeine Kundin verschwindet nicht nach Produkt eins.
Wiederholbarer CashflowDu musst nicht jeden Umsatz neu erfinden.
Sonderpreis bis 20. August
FUNNEL2SALE
Baue aus deiner Produkttreppe einen Funnel, der verkauft.
599 € netto
250 € netto

Wenn du nach deiner Cashflow Ladder nicht bei einer hübschen Produkttreppe aufhören willst, sondern daraus ein System bauen willst, das Kundinnen durch echte Ergebnisse ganz selbstverständlich zum nächsten Kauf führt: Das hier ist dein nächster Schritt.

FUNNEL2SALE FÜR 250 € ANSCHAUEN

Aktionspreis 250 € netto statt 599 € netto · bis 20. August

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