Wir übersetzen deine Vorarbeit jetzt in Pinterest.
Dein Unternehmenskonto steht bereits. Hier geht es deshalb nicht mehr um die technische Kontoerstellung, sondern um die Teile, bei denen deine bisherige Strategie wirklich gebraucht wird: dein Profil, deine acht Pinnwände und anschließend die Verbindung zwischen Pinterest und deiner Website.
Du recherchierst hier keine neue Strategie. Du setzt die vorhandene endlich so ein, dass Pinterest sie versteht.
Wir bauen keine abstrakten Themenwelten. Jede deiner acht Pinnwände bekommt eine konkrete Suchintention, einen klaren Titel und eine Beschreibung, in der dein Hauptthema oder eine sinnvolle Variante davon sichtbar vorkommt. Pinterest soll bei deinem Account nicht raten müssen, worum es geht.
Hol deine Keywords und Suchintentionen zurück auf den Tisch.
Du hast diese Arbeit bereits gemacht. Trag hier deshalb genau die Begriffe ein, für die dein Business stehen soll, und die Suchintentionen, mit denen deine Zielkundin zu deinem Thema auf Pinterest unterwegs ist. Der Assistent nutzt diese Angaben anschließend weiter und erfindet für deine Boards keine neue Welt neben deiner bisherigen Strategie.
Bevor wir einen Profilnamen oder eine Bio formulieren, fasst der Assistent deine Eingaben zusammen. So kannst du sofort prüfen, ob er dein Thema wirklich richtig verstanden hat. Wenn die Zusammenfassung schief klingt, korrigierst du oben deine Angaben – und erst dann bauen wir Texte daraus.
Der Profilname darf Pinterest direkt sagen, welches Hauptthema hier wohnt. Der Assistent verbindet deshalb deinen Namen oder deine Marke mit deinem stärksten Hauptbegriff und erklärt dir anschließend kurz, weshalb diese Kombination für dein Profil sinnvoll ist.
Deine Bio soll in wenigen Sätzen deutlich machen, für wen das Profil relevant ist, welches Hauptthema du abdeckst und welche Suchräume deine Inhalte bedienen. Der Assistent erklärt deshalb zuerst, welche Begriffe er bewusst aufgreift, und baut daraus anschließend eine lesbare Bio.
Ein Hauptthema. Acht konkrete Suchintentionen. Acht klare Pinnwände.
Hier machen wir es bewusst enger als viele allgemeine Pinterest-Anleitungen, weil abstrakte Boards Pinterest unnötig Interpretationsarbeit geben. Jede deiner acht Pinnwände soll auf einen Blick zeigen, zu welcher konkreten Suche oder welchem konkreten Teilproblem sie gehört, und dein Hauptthema bleibt dabei in allen Boards über den Titel oder eine sinnvolle Variante davon sichtbar.
Sobald du 6.2 ausgefüllt hast, siehst du hier deine Themen und Suchintentionen wieder.
Dieser Schritt ist optional. Trag deine vorhandenen Pinnwände zeilenweise ein. Der Assistent schaut, ob der Titel dein heutiges Hauptthema klar trägt, ob das Board zu deiner Keywordwelt gehört und ob die Formulierung konkret genug ist. Danach bekommst du für jedes Board eine Empfehlung: behalten, schärfen oder ersetzen.
Jede Zeile hat drei Teile: die Suchintention, aus der das Board entsteht, den Boardtitel und die Beschreibung. Der Qualitätscheck darunter zeigt dir sofort, ob das Hauptthema sichtbar ist, der Titel konkret genug formuliert ist und sich die Suchintention wirklich von deinen anderen sieben Boards unterscheidet.
- Jede Pinnwand entsteht aus einer anderen konkreten Suchintention.
- Jeder Boardtitel enthält dein Hauptthema oder eine von dir hinterlegte Variante.
- Jede Beschreibung nennt das Hauptthema ebenfalls klar und erklärt konkret, was auf diesem Board gefunden wird.
- Keywords sind nur die sprachliche Suchbasis. Ein Keyword allein zählt nicht als Suchintention.
- Keine acht Synonyme derselben Suchintention. Der Assistent markiert zu ähnliche Suchräume und zählt sie nicht als vollständig geprüft.
Jetzt verbinden wir Pinterest mit deiner Website.
Die Website-Verifizierung und Rich Pins gehören technisch zusammen, sind aber nicht dasselbe: Mit der Verifizierung ordnest du deine Domain deinem Pinterest-Konto zu; Rich Pins können anschließend zusätzliche Informationen aus den Metadaten deiner Artikelseiten übernehmen.
So gehst du vor: Öffne bei Pinterest Einstellungen → Link zu Pinterest → Webseiten → Verifizieren. Pinterest zeigt dir einen HTML-Meta-Tag. Diesen hinterlegst du in deinem SEO-/Website-System, zum Beispiel bei Yoast unter den Websiteverbindungen bzw. der Pinterest-Verifizierung. Danach gehst du zurück zu Pinterest und bestätigst die Verifizierung.
Rich Pins brauchen passende Open-Graph- oder Schema.org-Metadaten auf deinen Artikelseiten. Bei WordPress können SEO-Plugins wie Yoast oder Rank Math diese Angaben automatisch ausgeben. Du richtest das für die Website ein und nicht für jeden einzelnen Pin neu.
Der frühere zusätzliche Antragsschritt mit „Apply“ gehört nicht mehr in diesen Ablauf. Entscheidend ist, dass deine Artikelseiten die passenden Metadaten liefern und Pinterest sie beim Pinnen übernehmen kann.
Profil, acht Pinnwände und Website-Verbindung stehen.
Jetzt ist dein Pinterest-Account nicht nur technisch vorhanden, sondern thematisch so aufgebaut, dass Pinterest möglichst schnell erkennt, welches Hauptthema dein Profil besetzt, welche konkreten Suchintentionen deine Boards abdecken und wohin deine späteren Pins führen. In 6.5 füllen wir diese Struktur mit den ersten echten Pins.
