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FRAU GLÜCKTHE MAGAZINE
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Pinterest Marketing · Strategie

Pinterest ist keine Social-Media-Plattform (auch wenn’s jeder so nennt)

Jahrelang habe ich Pinterest automatisch mit Instagram und Facebook in einen Satz gepackt. „Ich mache Social Media“, habe ich gesagt – obwohl das bei Pinterest eigentlich nie so richtig beschrieben hat, was ich dort tue.

Man wirft eben schnell alles mit Profilbild, Feed und Followern in denselben Topf.

Pinterest macht es einem dabei auch nicht gerade schwer: Du kannst anderen Accounts folgen, Pins speichern und bekommst Inhalte in einem personalisierten Feed ausgespielt.

Der entscheidende Unterschied liegt deshalb weniger darin, ob Pinterest einzelne Funktionen besitzt, die wir aus sozialen Netzwerken kennen. Entscheidend ist, nach welcher Logik Menschen dort Inhalte entdecken – und was diese Logik für dein Marketing verändert.

Pinterest selbst bezeichnet die Plattform als „visual discovery engine“, also als visuelle Entdeckungsmaschine. Menschen können dort gezielt nach Ideen suchen, Themen weiter erkunden, Inhalte entdecken und Pins auf Boards für später speichern.

Für dein Business bedeutet das: Pinterest solltest du weniger nach klassischen Social-Media-Regeln behandeln und viel stärker als Such-, Discovery- und Contentkanal denken.

Mein Denkfehler war also nicht bloß der Satz „Pinterest ist Social Media“.

Ich habe Pinterest nach den Regeln des falschen Spiels bewertet.

Wenn du Pinterest wie Instagram behandelst, spielst du nach den Regeln des falschen Spiels

Instagram, TikTok und Facebook sind stark von aktuellen Feeds, laufender Kommunikation, Beziehungen zwischen Accounts und Interaktion geprägt. Pinterest besitzt ebenfalls Feed und Follower, doch Menschen können Inhalte dort zusätzlich ganz gezielt über die Suche und ihre Interessen entdecken.

Sie müssen dich dafür vorher weder kennen noch dir folgen, und sie müssen auch nicht zufällig kurz nach Veröffentlichung deines Pins online sein.

Klassische Feedlogik

Aufmerksamkeit hängt stark am Moment

Veröffentlichung, aktuelle Interaktion und Beziehung zum Account spielen eine große Rolle.

Pinterest

Content kann später noch entdeckt werden

Menschen können über Suche, Interessen und Empfehlungen auf einen Inhalt stoßen, ohne dich vorher zu kennen.

Eine selbstständige Mama, die heute nach einem Thema sucht, das du vor Monaten in einem guten Blogartikel beantwortet hast, kann über einen passenden Pin immer noch bei dir landen. Genau diese längere Auffindbarkeit macht Pinterest für Businesses interessant, die ihre Reichweite weniger stark an die tägliche Anwesenheit der Unternehmerin koppeln wollen.

Für dein Marketing ist das eine ziemlich andere Ausgangslage als die tägliche Frage:

Die alte Frage

„Was muss ich heute posten, damit ich sichtbar bleibe?“

Ein Pin kann Teil eines längerfristig auffindbaren Contentwegs werden. Wie diese zeitversetzte Wirkung konkret aussehen kann, zeige ich dir in „Warum ein Pinterest-Pin, den heute niemand anklickt, dir später trotzdem Kunden bringen kann“.

Damit verschiebt sich gleichzeitig, welche Zahlen du ernst nehmen solltest. Wenn du Pinterest hauptsächlich danach bewertest, wie viele Menschen dir folgen oder wie spektakulär die ersten Stunden nach Veröffentlichung aussehen, beurteilst du einen Teil der Plattform mit Maßstäben, die aus einer anderen Marketinglogik stammen.

Falls deine Followerzahl bisher ein kleines bisschen zu viel emotionale Verantwortung für den Zustand deines Marketings tragen musste, lies danach „Pinterest-Follower sind nicht die wichtigste Zahl: Diese 4 Kennzahlen zählen wirklich“.

Die falsche Einordnung führt fast automatisch zu den falschen Pinterest-Entscheidungen

Wenn Pinterest in deinem Kopf einfach „noch ein Social-Media-Kanal“ ist, liegt eine bestimmte Arbeitsweise ziemlich nahe: Du überlegst, was du heute veröffentlichen könntest, möchtest regelmäßig etwas Neues produzieren, schaust kurzfristig auf die Zahlen und erwartest, dass ein neuer Pin relativ schnell zeigt, ob er funktioniert.

Dabei übersiehst du ausgerechnet einen der interessantesten Teile der Plattform: Menschen können deinen Inhalt später entdecken, weil er zu dem passt, wonach sie suchen oder wofür sie sich gerade interessieren.

Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass jeder Pin automatisch monatelang Traffic bringt, ein Keyword ein kleiner Zauberspruch ist oder du am Mittwoch „Business Tipps“ in eine Beschreibung schreibst und am Freitag vorsorglich Stripe auf höhere Umsätze vorbereiten solltest.

Ein Pin muss relevant sein, sein Thema klar transportieren und zu einer Zielseite führen, die das Versprechen weiterführt. Pinterest braucht außerdem genügend inhaltliche Signale, um deinen Content sinnvoll einordnen zu können.

Der Denkrahmen verändert sich trotzdem grundlegend.

Postinglogik

„Was poste ich heute?“

Der Ausgangspunkt ist die tägliche Produktion und die Frage, womit du gerade sichtbar sein kannst.

Suchlogik

„Wofür möchte ich gefunden werden?“

Der Ausgangspunkt ist die Frage deiner Zielkundin und welcher Content sie wirklich beantwortet.

Statt nur zu fragen:

„Was poste ich heute?“

wird eine andere Frage wichtiger:

„Wofür möchte ich gefunden werden – und welcher Content von mir beantwortet diese Suche wirklich?“

Damit bist du mitten im Contentmarketing.

Pinterest-Content beginnt nicht mit dem Pin, sondern mit der Frage dahinter

Ein Pin ist für dein Business selten das eigentliche Endprodukt. Er ist ein Zugang zu etwas, das dahinterliegt: einem Blogartikel, einem Freebie, einer Angebotsseite oder einem anderen Inhalt, der die Frage der suchenden Person weiterführt.

Pinterest wird deshalb besonders interessant, wenn du nicht einfach Reichweite sammeln möchtest, sondern bereits etwas besitzt, wohin diese Reichweite sinnvoll gehen kann.

Nimm diesen Artikel. Die große Frage lautet:

Ist Pinterest eigentlich Social Media – und was bedeutet die Antwort für mein Marketing?

Aus demselben Artikel können trotzdem unterschiedliche Pins entstehen, weil Menschen mit verschiedenen Suchlagen einsteigen.

Suchlage 01 Ist Pinterest Social Media?

Die grundlegende Einordnung der Plattform.

Suchlage 02 Pinterest Suchmaschine

Wie Suche und Discovery auf Pinterest funktionieren.

Suchlage 03 Pinterest oder Instagram?

Welcher Kanal für welche Marketinglogik sinnvoll ist.

Eine sucht vielleicht nach „Ist Pinterest Social Media?“, eine andere nach „Pinterest Suchmaschine – wie funktioniert das?“, die nächste vergleicht Pinterest und Instagram, während jemand anderes nur wissen will, warum die eigenen Pins bisher kaum Traffic bringen.

Der Kerninhalt bleibt derselbe, der Einstieg verändert sich.

Damit entsteht ein wichtiger Unterschied zur täglichen Postinglogik: Du musst nicht für jede neue Sichtbarkeit zwangsläufig einen komplett neuen Inhalt produzieren. Ein starker vorhandener Artikel kann mehrere passende Zugänge bekommen, solange jeder davon ehrlich zu dem führt, was die Leserin nach dem Klick tatsächlich findet.

Keywords helfen Pinterest bei der Einordnung – sie ersetzen keinen guten Content

Wenn Menschen über die Pinterest-Suche Ideen finden können, brauchst du ein Verständnis dafür, wonach deine Zielkundin tatsächlich sucht.

Welche Frage hat sie? Welches Problem versucht sie zu lösen? Welche Wörter benutzt sie dafür? Und welcher deiner Inhalte liefert darauf eine passende Antwort?

Die Reihenfolge ist wichtig, denn ein Pin wird nicht dadurch hilfreich, dass du ein attraktives Keyword daraufklebst.

Wenn dein Pin „Pinterest Marketing für Selbstständige“ verspricht und die Zielseite anschließend nur sehr lose etwas mit Pinterest-Marketing zu tun hat, hast du keine Suchintention erfüllt.

Du hast ein Keyword dekoriert.

Pinterest-SEO lässt sich deshalb sinnvoller als Verbindung denken:

Suchlage → relevanter Pin → passender Content → sinnvoller nächster Schritt

Keywords helfen dabei, das Thema verständlich zu machen. Der Inhalt dahinter muss dieses Thema anschließend auch tragen.

Das klingt weniger aufregend als irgendein geheimer Keyword-Hack.

Dummerweise ist es sehr viel nützlicher.

Evergreen Content heißt nicht „einmal pinnen und für immer fertig“

Die längere Lebensdauer von Pinterest-Content verändert auch die Frage, was du mit bereits vorhandenen Inhalten machst.

Ein guter Blogartikel ist nach seiner Veröffentlichung nicht automatisch verbraucht. Du kannst dasselbe Thema später aus einer anderen Suchlage aufgreifen, einen neuen Pin dazu gestalten oder einen anderen Aspekt des Artikels nach vorne holen.

„Evergreen“ heißt dabei trotzdem nicht, dass du einen Text 2026 veröffentlichst und 2031 noch fröhlich mit veralteten Plattformfunktionen durch die Gegend pinnst. Inhalte müssen weiterhin stimmen, Links funktionieren und fachliche Aussagen irgendwann aktualisiert werden.

Der eigentliche Vorteil

Du musst nicht für jede neue Sichtbarkeit einen komplett neuen Inhalt erschaffen.

Ein guter Blogartikel kann mehrere Pins mit unterschiedlichen Einstiegen tragen. Ein vorhandenes Freebie kann zu verschiedenen passenden Suchlagen führen und ein älterer Artikel erneut distribuiert werden, solange er relevant und fachlich aktuell ist.

Pinterest wird dadurch zu einem Distributionskanal für dein Content-System – statt zu einem weiteren hungrigen Tierchen im Marketing-Zoo, das morgens schon am Gehegerand sitzt und wissen möchte, was es heute zu fressen bekommt.

Boards gehören zur Struktur – nicht zur Dekoration deines Profils

Bei den Boards wird häufig ziemlich schnell sichtbar, ob ein Pinterest-Account aus einer klaren Contentlogik heraus entstanden ist oder über die Jahre eher nach dem Prinzip „Da könnte ich doch auch noch eine Pinnwand für machen“ gewachsen ist.

Boards organisieren Pins nach Themen. Für dein Business bedeutet das: Deine Pinnwände sollten nachvollziehbar zu den Themen passen, für die dein Content gefunden werden soll.

Ablage

„Business, Inspiration, Meine Tipps …“

Eine Sammlung, die vor allem für dich selbst irgendwie logisch wirkt.

Contentarchitektur

Klare Themenbereiche

Pinnwände spiegeln nachvollziehbar die Themen wider, für die dein Content gefunden werden soll.

Wenn du beispielsweise über Pinterestmarketing, Contentmarketing und E-Mail-Marketing arbeitest, braucht dein Account eine Struktur, in der diese Themen sinnvoll eingeordnet werden können. Eine Sammlung aus „Business“, „Inspiration“, „Meine Tipps“, „Lieblingsideen“ und „Sonstiges, aber wichtig“ verlangt dagegen relativ viel Fantasie von allen Beteiligten.

Die hilfreichere Frage lautet:

Welche klaren Themenbereiche soll eine Person auf meinem Account sofort erkennen können – und welche davon entsprechen dem Content, den ich tatsächlich veröffentliche?

Damit werden Boards Teil deiner Contentarchitektur statt hübsche Ablageflächen für Pins, die irgendwo hinmussten.

Wenn du bei deinen eigenen Boards gerade merkst, dass zwischen „war damals logisch“ und „warum existiert diese Pinnwand eigentlich?“ inzwischen ein kleiner Abgrund liegt, ist meine kostenlose Pinnwand-Formel der passende nächste Schritt.

Sie hilft dir dabei, aus deinen Themen eine klare Board-Struktur zu bauen, statt noch drei neue Pinnwände auf Verdacht anzulegen.

Der 5-Minuten-Test: Behandelst du Pinterest noch wie Social Media?

Du brauchst für einen ersten Realitätscheck keine komplette Accountanalyse.

Öffne einen deiner letzten Pins und schau ihn dir fünf Minuten lang so an, als würdest du deine Marke überhaupt nicht kennen.

Prüfe vier Dinge:

  • Suchlage: Ist erkennbar, welche Frage, welches Problem oder welches Interesse der Pin aufgreift?
  • Thema: Versteht eine fremde Person schnell, worum es geht?
  • Zielseite: Führt der Pin zu einem Inhalt, der sein Versprechen wirklich weiterführt?
  • Board: Ist der Pin in einem thematisch nachvollziehbaren Umfeld einsortiert?

Wenn du bei mehreren Punkten ins Grübeln gerätst, hast du wahrscheinlich kein Designproblem. Dann fehlt eher die Such- und Contentlogik dahinter.

Ein wunderschöner Pin kann dieses Problem übrigens hervorragend kaschieren. Er kann typografisch makellos aussehen, perfekt zu deinen Markenfarben passen und trotzdem niemandem deutlich genug sagen, warum sie darauf klicken sollte.

Pinterest braucht deshalb beides: einen Pin, der Aufmerksamkeit bekommt, und eine klare Verbindung zwischen dem, was eine Person sucht, dem, was sie auf dem Pin erkennt, und dem, was nach dem Klick folgt.

Wenn vor allem deine Board-Struktur diesen Test nicht überlebt hat, kannst du direkt mit der Pinnwand-Formel weitermachen.

Pinterest Pinnwand Formel - Marita Grabowski
Gratis

Anfordern. Bekommen. Direkt umsetzen.

Kein PDF zum Abheften – direkt am Handy oder PC startklar.

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Deine Anmeldung war erfolgreich.

Wir verwenden Brevo als unsere Marketing-Plattform. Indem du das Formular absendest, erklärst du dich einverstanden, dass die von dir angegebenen persönlichen Informationen an Brevo zur Bearbeitung übertragen werden gemäß den Datenschutzerklärung von Brevo.

Pinterest oder Instagram: Beide Plattformen müssen nicht denselben Job machen

Die Einordnung von Pinterest als Such- und Discovery-Plattform bedeutet nicht, dass Pinterest grundsätzlich „besser“ als Instagram wäre und ab morgen jeder Instagram-Account feierlich geschlossen werden müsste.

Die Kanäle können unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Instagram

Beziehung & Aktualität

Beziehung, Austausch, Persönlichkeit und aktuelle Kommunikation können dort besonders stark sein.

Pinterest

Suche & Entdeckung

Menschen können dich über ein Thema oder eine Idee entdecken, obwohl sie deine Marke vorher noch nicht kannten.

Instagram kann für Beziehung, Austausch, Persönlichkeit und aktuelle Kommunikation stark sein. Pinterest kann Menschen erreichen, die nach einem Thema oder einer Idee suchen und deine Marke vorher noch nicht kennen.

Wenn dein Marketing weniger davon abhängen soll, dass du jeden Tag persönlich sichtbar wirst, wird dieser Unterschied allerdings ziemlich relevant. Dann interessiert dich nicht nur, wo heute Aufmerksamkeit entsteht, sondern auch, welcher Content später noch einen Weg zu dir öffnen kann.

Falls du beide Plattformen gerade gegeneinander abwägst, findest du diesen Unterschied ausführlicher in „Pinterest oder Instagram: Welche Plattform bringt dir langfristig mehr?“.

Dein Pinterest braucht eine Struktur hinter der Sichtbarkeit

Wenn du Pinterest nicht mehr als täglichen Postingkanal betrachtest, verändert sich automatisch die Arbeit davor und danach.

Du brauchst Themen, die für deine Zielkundin relevant sind, passende Inhalte, die diese Fragen beantworten, Pins, die verständlich hineinführen, Boards, die deine Themen strukturieren, und eine Zielseite, auf der der Weg nach dem Klick sinnvoll weitergeht.

So entsteht aus einzelnen Pins ein System:

Suche und Discovery → Pin → Content → nächster Schritt

Manchmal ist dieser nächste Schritt ein weiterer Artikel. Manchmal ein Freebie. Manchmal ein Angebot.

Der Pin muss nicht dein komplettes Business verkaufen. Er muss den richtigen Menschen einen überzeugenden Grund geben, weiterzugehen.

Falls dein Account selbst noch nicht sauber eingerichtet ist, beginnt deine Baustelle einen Schritt früher. Dafür kannst du „Pinterest Business Account einrichten: In 60 Minuten startklar“ nutzen.

Wenn die Basis bereits steht und du später besser verstehen möchtest, was mit deinen Pins tatsächlich passiert, hilft dir „Pinterest Business Hub in 10 Minuten einrichten“ weiter.

Der größere Wechsel passiert allerdings im Kopf.

Jahrelang habe ich Pinterest zusammen mit Instagram und Facebook in denselben Topf geworfen und mich damit automatisch an Regeln orientiert, die für meine eigentliche Arbeit dort nur teilweise sinnvoll waren.

Heute frage ich weniger:

„Was muss ich auf Pinterest posten?“

Mich interessiert viel stärker:

Die bessere Pinterest-Frage

„Wonach sucht meine Zielkundin – und welcher gute Content von mir sollte dabei auftauchen?“

Aus „noch eine Plattform bespielen“ wird damit etwas anderes: ein Weg, über den hilfreicher vorhandener Content weiterhin entdeckt werden kann und Menschen in dein Business führt, ohne dass du für jeden einzelnen Kontakt gerade in diesem Moment online sein musst.

Wenn du jetzt auf deinen Pinterest-Account schaust und denkst: Okay, verstanden – meine Pinnwände erzählen davon allerdings noch eher die Geschichte eines sehr kreativen Umzugs, dann fang dort an.

Lve Marita

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