Deine KI-Mitarbeiterin — Frau Glück Atelier
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Systeme statt Social-Media-Hustle
Frau Glück
Frau Glück · AI-Atelier

Endlich ’ne Kollegin, die wirklich mitdenkt — und tut, was sie tun soll.

19 Dinge im Kopf. Drei offene Entscheidungen. Und keine Ahnung, womit du anfangen sollst?

Dann stell dir vor: Genau dieses Chaos übergibst du deiner KI-Mitarbeiterin — und sie sortiert. Schreibt. Recherchiert. Prüft mit dir. Oder holt dich zurück zu dem, was du längst entschieden hast.

Das hier ist nicht irgendein ChatGPT-Chat. Das hier ist DIE Kollegin, die du dir jahrelang gewünscht hast, weil sie abarbeitet, wofür dir die Ressourcen fehlen.

Du entscheidest, welche Mitarbeiterin dir fehlt. Der Baukasten hilft dir, sie einzuarbeiten.
Technische Voraussetzung: Für einen neuen eigenen GPT brauchst du einen ChatGPT-Business-, Enterprise- oder Edu-Workspace mit Erstellberechtigung. Persönliche Free-, Go-, Plus- und Pro-Accounts können keine neuen GPTs erstellen. Der GPT-Builder läuft im Web; die mobile App unterstützt die Erstellung nicht.
DEIN TON DEINE AUFGABEN DEINE REGELN DEINE KI-MITARBEITERIN DEIN TON DEINE AUFGABEN DEINE REGELN DEINE KI-MITARBEITERIN
Welche fehlt dir gerade?

Stell dir nicht „KI“ vor. Stell dir DIE Kollegin vor, die dir gerade fehlt.

Nicht vier neue Tools. Vier mögliche Bilder für genau eine Mitarbeiterin, die du dir nach deinem echten Bedarf baust.

01 Die Sparringspartnerin

Du willst aus einem miesen Vormittag heraus dein Angebot ändern, alles infrage stellen und drei neue Baustellen aufmachen. Sie kennt dein Ziel, deine Entscheidungen und deinen Fokus — und holt dich zurück zu dem, was wirklich dran ist.

02 Die Kopf-aufräum-Mitarbeiterin

Du kippst ihr dein komplettes To-do-Chaos hin. Sie sortiert, priorisiert und sagt dir: Das heute. Das später. Das kannst du streichen.

03 Die Content-Mitarbeiterin

Drei Sprachnachrichten, eine halbe Idee und der Satz „Irgendwas mit …“ — und sie bringt Struktur hinein, weil sie weiß, wie du arbeitest und was du am Ende brauchst.

04 Die Mitdenkerin

Sie ruft nicht einfach „Mega!“. Sie prüft mit dir: Brauchen meine Kundinnen das? Passt es zu meinem Ziel? Was ist der stärkste nächste Schritt?

Welche davon du baust? Das entscheidest du.
Sie bekommt keinen Standardjob. Sie bekommt den Job, der dir am meisten Arbeit abnimmt.

Wenn du gerade bei einer gedacht hast: Scheiße, DIE brauche ich — perfekt. Dann weißt du schon, wen du einstellen willst.
Mockup des Produkts Baue dir deine eigene KI-Mitarbeiterin

„Ach, scheiß drauf. Ich mach’s schnell selbst.“

Genau dieser Satz fällt nicht, weil ChatGPT gar nichts kann. Sondern weil es deinen Job nicht kennt — und du schon wieder erklären, korrigieren und retten musst.

Warum normales ChatGPT nicht reicht

Wie oft hast du ChatGPT schon etwas gegeben — und zehn Minuten später doch alles selbst gemacht?

Weil das Ergebnis irgendwie okay, aber nicht deins war. Weil du wieder bei Ton, Richtung und Kontext anfangen musstest. Weil ChatGPT zwar deine Nachricht kannte — aber nicht seinen Job in deinem Business.

Kein besserer EinzelpromptDu baust eine Mitarbeiterin, die einen klaren Job bekommt.
Keine neue Erklärung bei jedem AuftragRolle, Regeln, Arbeitsweise und Qualitätsmaßstab bleiben hinterlegt.
Kein Alleskönner-GPTSie wird für 1–3 konkrete Aufgaben eingearbeitet und genau daran getestet.
Marita Grabowski, Gründerin von Frau Glück
Warum ich das gebaut habe

Ich wollte nicht noch produktiver werden. Ich wollte endlich Unterstützung.

Ich bin CEO von zwei Unternehmen. Und ich habe mir dafür nicht einfach irgendwelche GPTs gebaut, sondern Mitarbeiterinnen mit echten Jobs.

Eine hält mich auf Kurs, wenn es innerlich brennt. Wenn mein Kopf losschießt, ich plötzlich alles ändern will oder mich in einer Idee verliere, kennt sie mein Ziel und bringt mich zurück.

Eine andere nimmt mein To-do-Chaos und sagt mir, was jetzt zählt.

Und die dritte? Sie strukturiert meine Unternehmen, baut Brücken und sortiert die Metaebene.

Der Bau deiner Mitarbeiterin

Du stellst sie nicht einfach an. Du arbeitest sie richtig ein.

Du musst dafür weder prompten noch irgendeinen technischen GPT-Prozess verstehen. Der Baukasten führt dich Frage für Frage durch ihre Einarbeitung — von ihrem Job bis zu dem Moment, in dem sie als eigene KI-Mitarbeiterin bei dir einzieht.

Screenshot des KI-Mitarbeiterin Baukasten in ChatGPT
Vom Jobprofil bis zum Einzug

Am Ende hast du nicht einfach einen weiteren Chat. Du hast eine Mitarbeiterin mit einem klaren Job.

Und weil „wird schon passen“ keine Einarbeitung ist, wird sie nicht nach ein paar netten Antworten für fertig erklärt. Sie lernt, wird an echter Arbeit getestet und anhand deines Feedbacks nachgeschärft.

01 Sie bekommt ihren Job

Wofür ist sie zuständig? Was soll sie dir abnehmen? Wann soll sie mitdenken?

02 Sie bekommt ihre Personalakte

Sie lernt, was sie über dich, dein Business und ihre konkrete Aufgabe wissen muss.

03 Sie lernt deine Standards

Was ist gut? Was darf sie? Was soll sie lassen? Wie soll sie mit dir arbeiten?

04 Sie geht durch ihre Prüfrunden

Du testest sie an echter Arbeit. Sie wird nachgeschärft, bis ihre Kernaufgaben deinen Maßstäben entsprechen.

05 Sie zieht ein

Dann setzt du sie als eigene KI-Mitarbeiterin gezielt für genau den Job ein, für den sie eingearbeitet wurde.

Kein Prompt-Gebastel. Kein Alleskönner-GPT. Eine Mitarbeiterin mit Job, Personalakte, Standards und echter Probezeit.
Was sich in deinem Alltag verändert

Plötzlich beginnt nicht mehr alles bei dir.

Vorher: Alles beginnt bei dir

Du musst gleichzeitig erinnern, sortieren, entscheiden und umsetzen.

Jeder Text beginnt mit einer leeren Seite. Jede Idee landet zuerst ungefiltert in deinem Kopf.

Selbst wenn ChatGPT helfen soll, bist du diejenige, die es erst arbeitsfähig machen muss.

Danach: Da arbeitet jemand vor

Dein To-do-Chaos kommt sortiert zurück. Du siehst, was heute zählt und was warten darf.

Du fängst nicht bei einer leeren Seite an. Du bekommst etwas zurück, an dem du weiterarbeiten kannst.

Deine Idee wird an deinen Zielen und Entscheidungen geprüft — statt einfach nur begeistert beklatscht.

Was du bekommst

Nicht die fertige Standard-Mitarbeiterin. Den kompletten Weg zu deiner.

Der Baukasten nimmt dir nicht die Entscheidungen über ihren Job ab. Er sorgt dafür, dass du keine davon vergisst — und führt dich bis zu einer Mitarbeiterin, die an deiner echten Arbeit geprüft wurde.

Den interaktiven Baukasten, der dich Schritt für Schritt durch Job, Aufgaben, Wissen, Ton, Regeln und Grenzen führt.
Das vollständige Mitarbeiter-Briefing als Grundlage für ihre Instructions und – falls nötig – passende Wissensdateien.
Den kompletten Test- und Nachschulungsprozess mit echter Probearbeit, deinem Feedback und einer separaten finalen Abnahme.
Das Prinzip für weitere Mitarbeiterinnen, sobald du merkst: Auch diesen Job will ich nicht mehr allein machen.
Noch Fragen?

Alles, was du vor dem Start wissen willst.

Damit du nicht mit einem offenen Fragezeichen in den Kauf gehst, findest du hier die wichtigsten Antworten kurz und konkret.

Welchen ChatGPT-Zugang brauche ich?
Für einen neuen eigenen GPT brauchst du einen ChatGPT-Business-, Enterprise- oder Edu-Workspace, in dem du die Berechtigung zum Erstellen von GPTs hast. Persönliche Free-, Go-, Plus- und Pro-Accounts können keine neuen GPTs erstellen. Der Baukasten prüft direkt zu Beginn, ob dir in deinem Workspace „Erstellen“ angezeigt wird.
Kann ich die Mitarbeiterin am Smartphone bauen?
Für das Erstellen und Bearbeiten nutzt du den GPT-Builder im Web, idealerweise am Desktop oder Laptop. In der mobilen ChatGPT-App kannst du GPTs benutzen, aber keine neuen GPTs erstellen.
Muss ich gut im Prompten sein?
Nein. Genau darum geht es: Du sollst nicht erst lernen müssen, komplizierte Prompts zu schreiben. Du wirst Schritt für Schritt durch die Entscheidungen geführt, die deine Assistentin wirklich braucht.
Muss ich die GPT-Instructions selbst schreiben?
Nein. Der Baukasten hilft dir, das vollständige Briefing sauber zusammenzutragen. Daraus lässt du ChatGPT die Instructions erstellen. Nach den Probearbeiten bekommt ChatGPT außerdem dein echtes Feedback und kann seine Instructions gezielt überarbeiten.
Muss ich technisch fit sein?
Nein. Du brauchst kein Programmierwissen und musst keine KI-Technik verstehen. Entscheidend ist, dass du weißt, welche Aufgabe du abgeben möchtest und wie ein gutes Ergebnis für dich aussieht.
Was baue ich am Ende konkret?
Eine eigene KI-Mitarbeiterin mit klarer Aufgabe, deinem Ton, deinem Wissen, deinen Regeln und festen Grenzen. Sie ist auf einen konkreten Job in deinem Business ausgerichtet statt auf „mach mal irgendwas mit KI“.
Was bedeutet „Aufgaben abgeben“ konkret?
Du gibst deiner Mitarbeiterin einen echten Fall und das nötige Arbeitsmaterial. Sie bereitet das vereinbarte Ergebnis innerhalb ihrer festgelegten Regeln vor — zum Beispiel einen Text, eine Antwort, eine Struktur oder eine Recherche. Du prüfst das Ergebnis. Sie veröffentlicht und versendet nicht selbst. Wie weit sie bei der Vorbereitung entscheiden darf, legst du ausdrücklich fest.
Bekomme ich einen fertigen GPT?
Nein — du baust deine eigene Mitarbeiterin. Der Baukasten führt dich durch das vollständige Briefing. Daraus lässt du ChatGPT die passenden Instructions erstellen. Anschließend testest du die Mitarbeiterin an echter Arbeit, gibst dein Urteil ab und lässt ChatGPT die Instructions gezielt nachschulen, wenn etwas noch nicht sitzt.
Kann ich später weitere KI-Mitarbeiterinnen bauen?
Ja. Du lernst das Prinzip hinter dem Aufbau. Sobald du merkst, welche Aufgabe als Nächstes aus deinem Kopf raus darf, kannst du dieses Wissen wieder nutzen und eine weitere Mitarbeiterin dafür aufsetzen.
Wie schnell kann ich starten?
Direkt nach dem Kauf. Du bekommst das digitale Produkt sofort als Download und kannst dann in deinem Tempo loslegen. Wie lange dein Aufbau dauert, hängt davon ab, wie komplex die Aufgabe deiner Assistentin ist und wie viele eigene Beispiele du einbringen möchtest.
Für wen ist das Produkt gedacht?
Für Selbstständige, die ChatGPT nicht nur gelegentlich benutzen wollen, sondern wiederkehrende Aufgaben wirklich strukturierter abgeben möchten — mit einer Assistentin, die zum eigenen Business passt.
Für wen ist es nicht gedacht?
Nicht für dich, wenn du einen bereits fertigen Standard-GPT kaufen und sofort ohne Einarbeitung loslegen möchtest. Und nicht, wenn du erwartest, dass eine KI ohne deine Ziele, Regeln, Beispiele und Qualitätsmaßstäbe automatisch weiß, wie gute Arbeit in deinem Business aussieht.
Die spannendere Frage ist nicht: Was kann AI?

Wen willst du morgen früh an deiner Seite haben?

Wer soll morgens dein Chaos sortieren?
Wer soll mit dir denken, wenn du dich gerade im Kreis drehst?
Wer soll aus deinen Gedanken etwas Brauchbares machen?
Wer soll dich daran erinnern, was du längst entschieden hast?

Genau diese Mitarbeiterin baust du dir hier, Schritt für Schritt. Eine, der du Arbeit auf den Tisch legst und die sie dann erledigt, ohne rumzuzicken.

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FormatDigitales Produkt für ChatGPT Ziel1–3 wiederkehrende Kernaufgaben strukturiert abgeben ErgebnisEigene, eingearbeitete und final getestete KI-Mitarbeiterin LieferungSofort nach dem Kauf verfügbar
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Love, Marita

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